Einen mehrtägigen Besuch haben mehr als 20 Angehörige und Betreuer der Jugendfeuerwehr Ravensburg der Partnerstadt Coswig abgestattet.

Einen mehrtägigen Besuch haben mehr als 20 Angehörige und Betreuer der Jugendfeuerwehr Ravensburg der Partnerstadt Coswig abgestattet. zoom
Im Juni 2013 waren mehr als 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ravensburg zur Unterstützung der Feuerwehr Coswig bei der Hochwasserkatastrophe in die Partnerstadt gefahren.

Jetzt folgte die Jugendfeuerwehr Ravensburg. Am Ankunftstag, einem Freitag, hatten die Coswiger Kollegen zum Grillen eingeladen. Volles Programm stand am Samstag auf der Tagesordnung. Vormittags Fahrt mit dem „Lößnitzdackel“, einer Traditionsbahn auf Schmalspur, von Radebeul nach Moritzburg. Gelaufen wurde am Schloss Moritzburg vorbei – bekannt aus dem Märchen Aschenbrödel – zum Fasanschlösschen.

Nach einem kräftigen Mittagessen ging es zum Teamtraining in den Kletterpark Moritzburg. Abschluss des Tages war neben einem geselligen Beisammensein eine Wasserschlacht. Ganz Mutige hatten die Möglichkeit mit dem Teleskopmast-Fahrzeug (TMF) der Feuerwehr Coswig bis auf 34 Meter in die Höhe zu fahren.

Sonntagvormittag: Besuch der Feuerwache Übigau der Berufsfeuerwehr Dresden mit anschließenden gemeinsamen Mittagessen mit der diensthabenden Wachabteilung.

Feuerwehr war nicht alles. Die Kultur kam ebenfalls nicht zu kurz. Nachmittags folgte eine Stadtbesichtigung der sächsischen Hauptstadt. Besucht wurde eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens: die nach einem Wiederaufbau 2005 in Betrieb genommene Frauenkirche.

Wer den ganzen Tag unterwegs ist, braucht eine Abkühlung. Sie erfolgte im Freibad Coswig.

Die Zeit verging wie im Flug. Am Montag ging es zurück nach Ravensburg.

Bericht/Bild: Feuerwehr Ravensburg

Jugendfeuerwehr Ravensburg zu Gast in Coswig
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