Eigentlich war „Knoten und Leinen“ und „Sprungpolster“ angesagt. Aber es erfolgte eine Dienstplanänderung. Die Kameraden wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Die jeweiligen Gruppenführer mussten einen von drei Briefumschlägen auswählen. Darin war die Aufgabe beschrieben, den die jeweilige Gruppe zu absolvieren hatte. Nur die Ausbilder wussten über die Aufgabe Bescheid. In dieser Weise wurden die Dienstvorschriften gleich in der Praxis geübt. Eine Gruppe Theorie – Fahrzeugkunde, hier musste Material und Gerät benannt werden welches sich in den einzelnen Fächern des Fahrzeuges befand. Die andere Gruppe Praxis. Danach wurde getauscht. In der Praxis gab es einen „Verkehrsunfall“ und eine „Personensuche und Brandbekämpfung im Gebäude“. Ein etwas anderer aber auch anspruchsvoller Dienst, der allen Beteiligten gut gefallen hat.

Feuerwehrdienst mal etwas anders
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